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Nachrichten

Vorlesetag mal anders!

Jedes Jahr findet der bundesweite Vorlesetag am dritten Freitag im November statt. Er wurde ins Leben gerufen, um einerseits die Freude am Lesen zu wecken, aber auch die Begeisterung fürs Vorlesen zu unterstützen.

Eigentlich freuen wir uns immer auf die gemeinsame Zeit mit Mamas und Papas, Großeltern, dem Bürgermeister, Schülern, aber auch anderen Interessenten aus dem Ort.

Man nimmt sich Zeit, viele bringen eigene Bücher und Geschichten mit und dann wird vorgelesen, erzählt und zugehört. Eine wertvolle Tradition, wie wir finden, auch um Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit zu stärken.

Doch in diesem Jahr konnten wir den Vorlesetag so nicht durchführen, aufgrund der Corona-Auflagen. So beschlossen die Erzieherinnen der kommunalen Kinderhäuser, statt dem Vorlesetag eine besondere Vorlesewoche zu starten.

Alle Kinder durften ihr Lieblingsbuch mitbringen. Viele Kinder stellten ihre Bücher selber vor, sie erzählten, warum sie die Geschichte besonders mögen und was darin passiert. Es war toll, zu sehen, dass die Kinder sich dieser Aufgabe schon mutig stellten, obwohl es nicht jedem leicht fällt, vor den anderen etwas zu erzählen!

Jedes Kind war stolz, wenn das von ihm mitgebrachte Buch dran war, vorgelesen und angeschaut wurde.

Wir Erzieherinnen durften wunderschöne, informative und spannende Bücher vorlesen, welche unser Kindergarteninventar an Geschichten wunderbar ergänzt haben.

Vorlesen

 

 

 

„Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir,“

so schallte es am Martinstag durch den Wald. Da dieses Jahr Corona bedingt, leider kein großer Laternenumzug stattfinden konnte, gestalteten die einzelnen Kindergartengruppen des Sonnenbergkindergartens eine kleine Sankt Martinsfeier in ihren Gruppen. Die Waldkinder zogen mit ihren selbst gebastelten Laternen durch den Röhirgwald und sangen für Fuchs und Reh ihre Laternenlieder. Mit Geschichten und Aktionen in denen es ums Teilen ging, wurde die Martinslegende vermittelt und so den Kindern gezeigt, dass Teilen heute noch genauso wichtig ist wie damals, nur vielleicht auf andere Art und Weise.

Die Gemeindeverwaltung spendete für alle Kinder eine große Martinsbrezel die sich die Kinder schmecken ließen.

laterne

 

Fasching im Kindergarten

Eine große, bunte Übermacht von gut 80 Kindern des Angelbachtaler Kindergartens „Am Sonnenberg" stürmte jetzt das Wasserschloss. Bürgermeister Frank Werner und seine Rathausmannschaft ergaben sich der charmanten Streitmacht auf der Stelle: Prinzessinnen, Feen, Feuerwehrleute, Polizisten, Spidermänner und Vieles mehr - der Einfallsreichtum bei den Kostümen war beeindruckend und im Nu hatte die Kinderschaar mit Kinderhausleiterin Bianca Tagscherer und dem Erzieherinnenteam den Bürgersaal des Rathauses in fester Hand. Dort wurde getanzt und gesungen, Erzieherin Monika Elbin erwies sich einmal mehr als Stimmungskanone, welche ein ums andere Faschingslied anstimmte. Dann wurde es für Bürgermeister Frank Wernern ernst. Eine lange Schlange von Kindern formierte sich vor ihm: Alle wollten diesmal dem Ortsoberhaupt die Krawatte abschneiden. So durfte jedes Kind ein paar Millimeter mit der Schere abtrennen, bis dann unter großem Jubel die Krawatte zweigeteilt war. Das Rathausteam lud die Kinder zu einer Brezel und einer Capri-Sun ein, bevor die zauberhafte Narrenschar sich wieder auf den Weg zurück in den Kindergarten machte.

Fachinga

 

 

Puppentheater "Petterson und Findus" zu Gast im Kindergarten

 

 

 

Zu Weihnachten hatten die Kinder des Kindergartens ‚Am Sonnenberg‘ Eintrittskarten für ein Theaterstück von Pettersson und Findus bekommen. Das Stück hieß ‚Findus zieht um‘. Da wir schon einige Geschichten des alten Pettersson aus Schweden und seinem quirligen Kater Findus kannten, waren wir mächtig gespannt, denn diese Geschichte kannten wir noch nicht.

Am Freitag, dem 07.Februar, konnten wir die Karten endlich einlösen. Für das Theater stand uns dankenswerter Weise das katholische Pfarrzentrum zur Verfügung, also machte sich eine Schar von circa 100 Kindern auf den Weg!

Das Theater en miniature nahm uns mit in Petterssons Welt. Da der Kater Findus schon so früh am Morgen anfängt, auf dem Bett des Alten herum zu hüpfen, schlägt Pettersson ihm vor, auszuziehen.

Er baut seinem Kater aus einem alten Klohäuschen eine eigene Bleibe. Doch schon nach einer Nacht merken beide, dass sie sich doch vermissen und außerdem schleicht der Fuchs herum. Das ist ganz schön spannend und jedem der Anwesenden ist dieser Fuchs wohl etwas unheimlich. So dauert es nicht lange und Findus zieht wieder zu seinem alten Freund zurück ins sichere Haus.

Von dem Puppentheater en miniature und der Vorstellung waren alle Kinder und Erzieherinnen begeistert. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!

 

 

Besuch der Verkehrswacht

An zwei Vormittagen im Januar besuchten zwei Polizisten der Verkehrswacht Sinsheim die Vorschulkinder im Kindergarten „Am Sonnenberg“. Die Polizisten stellten den Kindern jede Menge Fragen, die sie schon alle ziemlich gut beantworten konnten: Was sind die Aufgaben eines Polizisten? Woran erkenne ich die Polizei? Darf ich mit jedem mitgehen? Wie lautet die Notrufnummer? Wie verhalte ich mich im Straßenverkehr? Brauche ich im Auto einen Kindersitz und ist Anschnallen wirklich wichtig? Wie verhalte ich mich an einer Ampel/Zebrastreifen oder beim Überqueren einer Straße? Nachdem wir über die Themen gesprochen hatten, wollten wir unser Wissen auch gleich im Straßenverkehr ausprobieren. Gemeinsam ging es nach draußen auf die Straße. Wir stellten uns an einen Bordstein, schauten links, rechts, links. Und erst wenn dann kein Auto kam, durfte man die Straße ohne zu rennen überqueren.

Auch das Polizeiauto durften wir von innen anschauen und hinein sitzen. Der Polizist machte sogar ganz kurz die Sirene an. Ebenso zeigte er uns im Kofferraum die wichtigsten Materialien, die sie für ihre Arbeit benötigen: eine Polizeikelle, ein Warnlicht und ein Absperrband.

Am Ende durften wir einen Verkehrsfilm von der Tigerente schauen. Jedes Kind bekam eine Broschüre zum Anmalen.